Schienenbefestigungen 

Molytex hat sich auf die Entwicklung von Komponenten für die Befestigung/Fixierung von Schienen spezialisiert, die extremen Belastungen standhalten können.

Durch die große Erfahrung bei der Entwicklung von Komponenten für die Schienenbefestigung hat sich Molytex ein breites Wissen über das Zusammenspiel von Mechanik, Temperatur und Physik angeeignet.

Molytex hat auch ein spezialisiertes Wissen in der Entwicklung von Produkten für den Außenbereich.

siehe Beispiele

Technische Komponenten 

Molytex verfügt über ein hohes Maß an Erfahrung in der Produktion komplexer technischer Komponenten, einschließlich des Ersatzes von Metall durch innovative High-Tech-Kunststofflösungen.

Für die Entwicklung unserer innovativen Lösungen setzt Molytex preisgünstige Werkzeuge, Kleinserien und neueste Prototypentechnologie ein.

Molytex entwickelt und produziert sowohl Einzelkomponenten als auch komplette Teilsysteme.

Molytex verwendet nachwachsende Rohstoffe (z.B. Thermoplast und nachwachsende Ausgangsstoffe).

siehe Beispiele

So funktioniert der Tampondruck

Das Druckverfahren erfolgt heute im Tampondruck mit einem Stahlklischee, einem Tampon (Silikon-Tampon) und Tinte.

Der erste Schritt im Druckprozess ist das Aufbringen eines lichtempfindlichen Materials auf das Stahlklischee. Anschließend wird das Motiv (über einen Film) auf das Klischee gelegt, das anschließend mit einem fotografischen Verfahren beleuchtet und ausgelöst wird, außer wenn der Film montiert ist. Das Klischee muss dann angesäuert werden, wodurch das Motiv in das Stahlklischee eingeätzt wird (Tiefenabdruck).

Das Klischee wird dann an der Maschine angebracht, woraufhin der Farbbecher mit dem ausgewählten Farbtyp und der ausgewählten Farbe angewendet wird. Ein Tampon mit dem richtigen Design ist in der Maschine angebracht und dann ist es möglich, das Motiv mit dem Pad vom Klischee auf das Motiv zu übertragen.

Kurz gesagt, der Vorgang ist wie folgt: Der Tampon wird pneumatisch auf das Klischee gedrückt, der Proband sitzt auf dem Tampon, der dann zum Werkstück gebracht und darauf gedrückt wird, wodurch der Proband abgelegt wird.